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Sie sind hier: Theresienau » Impfpflicht ab 16. März 2022

Impfpflicht ab 16. März 2022

von Dienstag, 04.01.2022

Zum 16. März 2022 wird die Impfung gegen COVID-19 in Einrichtungen der Pflege verpflichtend. Hier erhalten Sie Antworten auf wichtige Fragen.

Für wen die Impfpflicht gilt:

Die Impfpflicht gilt zunächst für alle in den Einrichtungen tätigen Personen:

  • Haupt- und ehrenamtlich Tätige.
  • Praktikanten
  • Therapeutisches Personal (Physiotherapie, Krankengymnastik)

Auch Personen, die in anderer Funktion im Haus tätig sind, unterfallen der Impfpflicht, wie

  • Personen der Heimaufsicht und des medizinischen Dienstes
  • Rechtliche Betreuerinnen und Betreuer,
  • Personen, die Reparaturen in der Einrichtung durchführen
  • Fußpflegerinnen und Fußpfleger
  • Orthopädietechniker etc. Mitarbeitende der Sanitätshäuser
  • Friseurinnen und Friseure
  • Beraterinnen und Berater

Nicht unter die Impfpflicht fallen dagegen:

  • Postbotinnen und Postboten
  • Personen, die sich nur außerhalb der Einrichtung aufhalten, wie Gärtnerinnen und Gärtner
  • Menschen mit Behinderungen, die Leistungen zur Teilhabe in einer Werkstatt oder einem anderen Leistungsanbieter für Behinderte erhalten und deren Betreuerinnen und Betreuer sowie
  • Bewohnerinnen und Bewohner und deren Angehörige, sofern sie nicht in der Einrichtung tätig sind 
  • Personen, die sich tatsächlich nur sehr kurz aufhalten, wie Lieferanten


Was müssen die von der Impfpflicht betroffenen Personen nachweisen?

Die von der Impfpflicht Betroffenen müssen:

  • Einen zugelassenen Impfnachweis gegen COVID-19 bei dem seit der letzten erforderlichen Einzelimpfung mindestens 14 Tage vergangen sind oder
  • einen Genesenennachweis oder
  • ein Ärztliches Zeugnis darüber, dass sie aufgrund einer medizinischen Kontraindikation nicht gegen COVID-19 geimpft werden können vorlegen.


Was passiert, wenn der Nachweis nicht vorgelegt werden kann?

Kann der Nachweis nicht vorgelegt werden oder bestehen Zweifel an der Echtheit des Nachweises, muss die Leitung der Einrichtung unverzüglich das zuständige Gesundheitsamt informieren. Dieses kann dann ein Betretungsverbot aussprechen. Ggf. ordnet das Gesundheitsamt eine Untersuchung an, falls die betroffene Person ein ärztliches Attest mit einer Kontraindikation vorlegt. 

Personen, die nach dem 15.03.22 eine Tätigkeit aufnehmen möchten, müssen den Impfnachweis vorlegen, sonst darf die Tätigkeit gar nicht erst angetreten werden. 

Wenn Sie weitere Fragen haben, sprechen Sie uns gerne an!